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Seminarentwicklung

Auf der Grundlage des Votums der Seminarkonferenz vom März 2006 ist das Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Heilbronn (Gymnasium) in einen Prozess der Qualitätsentwicklung eingetreten, verbunden mit einer regelmäßigen, systematischen Evaluation wichtiger, vor allem die Ausbildung der Lehrkräfte betreffender Bereiche. Neben dem Ziel der laufenden Verbesserung der Qualität unserer Arbeit am Seminar sollen auch die Referendare bereits während der Ausbildung entsprechende Prozesse kennenlernen und in sie eingebunden sein.

Leitbild des Seminars

Eine wichtige Voraussetzung einer fruchtbaren Seminarentwicklung besteht in der Festlegung von Entwicklungszielen und damit einhergehend die Erstellung eines Leitbildes, das von der Steuergruppe in Zusammenarbeit mit der Seminarleitung im November 2008 von der Seminarkonferenz beschlossen wurde. 

Leitbild des Seminars

Steuergruppe

Aufgabe der seminarinternen Steuergruppe ist es, zusammen mit der Seminarleitung den Prozess der Qualitätsentwicklung in Gang zu setzen und zu organisieren. Die Steuergruppe schlägt dem Kollegium Evaluationsvorhaben vor, stellt diese zur Diskussion und führt darüber eine Abstimmung herbei. Auf der Basis dieses Auftrags führt die Steuergruppe die jeweiligen Evaluationsvorhaben in den Schritten des Qualitätskreislaufs durch. In den Dienstbesprechungen bzw. Seminarkonferenzen findet ein systematisches Datenfeedback statt:

  • durch eine umfassende Information des Kollegiums
  • durch eine gemeinsame Interpretation der Daten und Ergebnisse
  • durch eine Diskussion über die Ableitung des jeweils konkreten Handlungsbedarfs.
     

Der Steuergruppe gehören derzeit an:

Prof. Klaus Weber (Leitung), StD Eberhard Enz, StD Andreas Jänchen, StD´in Sylvia Schimang, Seminardirektorin Martina Geiger (als Seminarleiterin)

Evaluationen

Gegenstand von Evaluationen sind verschiedene Inhalte und damit verbundenen Prozesse, die in dem vom Kultusministerium vorgegebenen Qualitätsrahmen beschreiben werden.

Grundlegend hierbei ist das Prinzip des Qualitätskreislaufes, der - ausgehend von einem zu untersuchenden Kriterium, über die Analyse des Ist-Zustandes (Fragebögen), einer Fixierung der Ergebnisse bis hin zur Ableitung von ganz konkreten Maßnahmen führt.

Überblick über die Evaluationen und Aktivitäten der Steuergruppe seit der Fremdevaluation

2020/21
Erarbeitung einer Handreichung mit Standards zur Fernlehre
2019/20
Evaluation Lehren und Lernen mit digitalen Medien
2018/19
Überarbeitung der Vorlage des schriftlichen Unterrichtsentwurfs mit Rahmenpapier
2017/18
Evaluation der ersten Kompaktphase und Erarbeitung eines Rahmenpapiers
2016/17
Evaluation der Exkursionspraxis und Erarbeitung eines Rahmenpapiers
2015/16
Erarbeitung standardisierter Feedbackfragebögen und Rahmenpapiere zu den Fachsitzungen und zur Unterrichtsberatung
2014/15
Evaluation der Feedbackpraxis und Erarbeitung eines Rahmenpapiers
2013/14
Zielvereinbarung mit dem Kultusministerium zu 3 Zielen: Ausbau der Feedbackpraxis, Ziele von Fachsitzungen transparent machen, Wirksamkeit beschlossener Maßnahmen regelmäßig evaluieren
2012
Fremdevaluation

Pädagogische Tage

2019
Schule und Seminar – Partner in der Ausbildung
2018
Digitale Bildung und digitale Medien im Unterricht
2017
Digitale Medien im Unterricht und in der Lehrerausbildung
2016
Sprachsensibler Unterricht als Beitrag zur individuellen Förderung
2015
Implementierung der Leitperspektiven des BP 2016 in die Seminarausbildung
2014
Feedbackkultur am Seminar
2013
Feedback
2012
Gymnasiale Bildung – eine vorläufige Standortbestimmung
2011
Pädagogische Diagnose
2010
Kompetenzorientiert Unterrichten aus der Fachperspektive 
2009
Kompetenzorientierter Unterricht als Thema der Ausbildung
2008
Formen von Lernstandsdiagnosen
 

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